Warum externer Datenschutz?

Bedeutung und Vorteile externer Datenschutz

Ein Unternehmen, das sich für die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten entscheidet, erhält ein auf Experten-Knowhow gestütztes professionelles Datenschutzmanagement. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von Synergieeffekten aus Erfahrungen des externen Datenschutzbeauftragten mit anderen Unternehmen. Diese erstrecken sich auf IT-Anwendungen sowie vorhandene Erfahrungen im Umgang mit den Aufsichtsbehörden. Die daraus resultierende Erhöhung des Datenschutzniveaus bietet Schutz vor behördlichen Anordnungen und Bußgeldern. Dies ist insbesondere im Rahmen anstehender Zertifizierungsvorhaben von Bedeutung.

Kostenvorteile und Vermeidung von Interessenskonflikten

Neben der umfassenden fachlichen Expertise spricht für die Auslagerung des Datenschutzes, dass Kosten, die für die Freistellung eines internen Datenschutzbeauftragten und dessen pflichtgemäßer Aus- und Weiterbildung (Art. 39 DSGVO) anfallen würden, eingespart werden. Die Belegschaft kann sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, so dass ein interner Ressourcenschutz mit der Auslagerung des Datenschutzes einhergeht. Weiterhin werden Interessenskonflikte innerhalb des Unternehmens vermieden. Diese entstehen beispielsweise, wenn die IT-Leitung oder die Geschäftsführung unzulässiger Weise als Datenschutzbeauftragte bestellt wird. Nur so wird eine neutrale, sich lediglich am geltenden Recht orientierende Datenschutzberatung sichergestellt. Diese kann ggf. mit einer offensiven Darstellung der Datenschutzpolitik innerhalb und außerhalb des Unternehmens verbunden werden.

Minimiertes Haftungsrisiko und Ressourcen-Flexibilität

Die datenschutzrechtliche Beratung ist aufgrund gestiegener Bußgelder, der Verpflichtung zur Selbstanzeige (vgl. Art. 33 DSGVO) und teilweise gravierender Reputationsschäden mehr denn je unbestreitbares Ziel eines jeden Unternehmens. Mit der Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten ist die Übernahme der Haftung für die Rechtskonformität interner Prozesse verbunden. Dabei bleibt das Unternehmen wegen des Fehlens eines besonderen Kündigungsschutzes des externen Datenschutzbeauftragten flexibel und kann sich regelmäßig unproblematisch von der vertraglichen Bindung lösen.

In welchen Fällen ein Unternehmen gemäß DSGVO zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten verpflichtet ist und welche Voraussetzungen dieser erfüllen muss, lesen Sie hier.

Unser Angebot

Aufgrund unserer Qualifikationen und unseres erfolgreichen Konzepts stellen wir den Datenschutz in Ihrem Unternehmen als Ihr externer Datenschutzbeauftragter sicher und gewährleisten so eine nachhaltige Minimierung des Haftungsrisikos. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Details – gerne unterbreiten wir Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse angepasstes Angebot.